Geschichte

60 Jahre Familienbetrieb PRILLINGER
Gründung als Landmaschinen-Produktionsbetrieb

Gründung der Landmaschinenproduktion FELDHERR im ehemaligen Bauernhof bzw. Mühlengebäude sowie in der bestehenden Wagenhütte durch Hans und Stefanie Prillinger.

Beginn des Ersatzteilgroßhandels

Beginn des Ersatzteilgroßhandels (vor allem Pflugscharen) neben der Landmaschinenproduktion. Der wichtigste Geschäftszweig ist aber nach wie vor die Produktion von Landmaschinen für Bodenbearbeitung und Sätechnik der Marke FELDHERR (Vielfachgeräte, Einzelkornsämaschinen, Eggen-Kultivatoren-Kombinationen, Getreidesämaschinen, Erdbohrer).

Flächenerweiterungen

Laufende Erweiterung der Lager- und Produktionsflächen durch den Bau von insgesamt drei Hallen mit einer Gesamtfläche von 5.750 m². (siehe großes Foto oben)

Nachfolge

Übernahme des Unternehmens durch die beiden Söhne Karl Prillinger und Erwin Prillinger.

Teilung

Teilung der Firma in zwei Betriebe:
• Ersatzteilgroßhandel PRILLINGER, geführt von Karl Prillinger
• Gerätebau FELDHERR, geführt von Dipl.-Ing. Erwin Prillinger

Erweiterung Lagerfläche

Erweiterung der bestehenden Lagerflächen durch den Bau einer zusätzlichen Halle mit ca. 1.000 m².

Fusion

Fusion der beiden Firmen PRILLINGER und FELDHERR durch Karl Prillinger (im Bild mit Gattin Aloisia Prillinger). Im Anschluss wird die Landmaschinenproduktion auf eine Ersatzteilproduktion umgestellt. Das Ersatzteilesortiment wird kontinuierlich ausgebaut und umfasst mittlerweile 22.000 Teile.

Tschechien

Expansion nach Tschechien und Gründung eines Tochterbetriebes in Tschechien.

Ungarn

Expansion nach Ungarn und Gründung eines Tochterbetriebes in Ungarn.

Slowenien & Lagerausbau

Expansion nach Slowenien und Gründung eines Tochterbetriebes in Slowenien. Durch die laufende Expansionen und das kontinuierliche Wachstum werden zusätzliche Lagerflächen benötigt, weshalb in Wels eine weitere Lagerhalle mit 1.700 m² Fläche zugebaut wird.

Slowakei & Lagerinvestition

Expansion nach Slowakei und Gründung eines Tochterbetriebes in der Slowakei. Die Effizienz des Zentrallagers in Wels wird durch die Installation eines automatischen Kleinteilelagers erhöht.

Lagerausbau

Erweiterung der Lagerflächen in Wels durch den Bau einer zusätzlichen Lagerhalle mit ca. 3.000 m².

Deutschland & Schweiz

Beginn der Marktbearbeitung in Deutschland und der Schweiz. PRILLINGER kann schnell auf diesen Märkten punkten aufgrund der Serviceorientierung gepaart mit der Verlässlichkeit des österreichischen Familienbetriebes.

Flächenexpansion

Errichtung einer neuen Halle für die Warenübernahme. Das PRILLINGER-Zentrallager in Wels wächst somit auf ca. 13.000 m² Fläche.

Nachfolge

Übergabe des Betriebes durch Karl Prillinger an Tochter Anna-Maria Edlbauer und Schwiegersohn Franz Edlbauer, der auch die Geschäftsführung übernimmt.

Logistik mit High-Tech

Ausbau der Lagerkapazitäten am Standort Wels durch Kompletterneuerung und Erweiterung des automatischen Kleinteilelagers. Das Sortiment umfasst mehr als 45.000 ständig auf Lager befindliche Ersatz- und Verschleißteile.

Lagerausbau

Errichtung einer zusätzlichen 2.500 m² großen Lagerhalle und Erhöhung der Lagerkapazitäten auf nunmehr 15.500 m² mit 90.000 Lagerplätzen. Infolgedessen Schaffung einer noch höheren Ersatzteile-Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit.

Erweiterung Verpackungszone

Zur Bewältigung des steigenden Versandaufkommens wird die Verpackungszone erweitert.

Vergrößerung Versandhalle und Bürofläche

Steigendes Versandvolumen macht eine Vergrößerung der Versandhalle notwendig. Für wachstumsbedingt zusätzlich notwendige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird neue Bürofläche geschaffen.

Erweiterung Lagerkapazität

Errichtung einer zusätzlichen Lagerhalle mit einer Nutzfläche von 7.500 m2 zur Schaffung der Voraussetzungen für weiteren Sortimentsausbau.

Photovoltaik

Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 200 kWp zur Deckung des tagsüber benötigten Stroms.