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Logistik

Firmenleitsatz

 

1414
Erstmalige Erwähnung der Mühle "Wintpozzing" in einer Urkunde, die im Stift Lambach aufliegt.

1414

1911
Brand durch einen überhitzten Backofen und Kauf der Mühle als Brandobjekt von Anton und Theresia Köllerer, den Großeltern des jetzigen Besitzers, Kaufpreis 51.000,-- Gulden. 1918 kostete ein Haushund auch 50.000,-- Gulden (Inflationszeit - mündliche Überlieferung durch die Eltern des jetzigen Firmeninhabers.)

1936
Ehe des Firmengründers Hans Prillinger (Sohn der Pumunkelmühle aus Wartberg an der Krems) mit Tochter Stefanie Köllerer.

1937
2. 9. Geburt von Karl Anton Prillinger

1939
20. 6. Geburt von Erwin Prillinger

1945 - 1955
Die guten Jahre der Mühle und Mechanisierung der eigenen Landwirtschaft.

 

  

1949
Kauf des ersten Mähdreschers.

1949

1956
Beginn des Mühlensterbens, daher ist Herr Hans Prillinger mit einem Ingenieur für Landtechnik eine Beteiligung eingegangen, die 1958 beendet wurde.

1960
Gründung der Landmaschinenproduktion FELDHERR, im ehemaligen Bauernhof und in der bestehenden Wagenhütte, durch Hans und Stefanie Prillinger, die Eltern des heutigen Firmeninhabers.

 1960

 

1961
Beginn des Ersatzteilgroßhandels neben der Landmaschinenproduktion.
Am Anfang waren es nur Pflugscharen.

1961

1964 - 1971
Bau von 3 Hallen mit einer Gesamtfläche von 5.750 m².

1964

1961 - 1989
Der wichtigste Geschäftszweig war die Produktion von Landmaschinen für Bodenbearbeitung und Sätechnik der Marke FELDHERR.
• 16.200 Vielfachgeräte zum Kartoffelbau
• 7.300 Einzelkornsämaschinen
• 11.000 Eggen + Kultivatoren + Eggenkombinationen
• 2.680 Getreide-Sämaschinen
• 2.450 Endbohrer

1975
Tod von Hans und Stefanie Prillinger und Übernahme des Unternehmens durch Karl und Dipl.-Ing. Erwin Prillinger.

1983
Teilung der Firma in zwei Betriebe.
Hr. Karl Prillinger übernahm den Ersatzteilgroßhandel - PRILLINGER.
Hr. Dipl.-Ing. Erwin Prillinger übernahm den Gerätebau - FELDHERR.

1986
Weitere Expansion um eine Halle mit 1.000 m².

1987
Fusion der beiden Firmen in eine GmbH. unter der Geschäftsführung von Herrn Karl Prillinger.

1989
Umstellung der Landmaschinenproduktion auf die Ersatzteil-Produktion.

1990
Das Verkaufsprogramm umfasst ca. 22.000 Teile.

1992
Gründung eines Tochterbetriebes in Tschechien.

1993
Beginn der Vermarktung von Eigenproduktionsteilen in Europa. Umbau des Vierkanters in ein Bürogebäude.

1993

1994
Gründung eines weiteren Tochterbetriebes in Ungarn.

1995
Erweiterung der Lagerfläche um eine weitere Halle mit 1.700 m².

1995
Gründung eines Tochterbetriebes in Slowenien.

1997
Installation eines automatischen Kleinteilelagers.

1997

1997
Gründung einer weiteren Firma in der Slowakei.

2001
Bau der neuen Lagerhalle von 3.000 m².